6. Abschaffung der staatlichen Impfkommission und anderer Machtinstrumente der Pharmaindustrie

ein ganz kleiner Prolog

Geben Sie es ruhig zu, liebe Leser, damit haben Sie nicht gerechnet, da geht es in der Forderung 5 um ein „einheitliches Besoldungs- und Abrechnungssystem für alle Gesundheitsleistungen,“ und plötzlich finden wir uns in philosophischen Dimensionen wieder. Das ist „Hölle“ kompliziert ... ja das ist es! Aber wir Menschen haben doch schon ganz andere, noch viel kompliziertere Dinge vollbracht. Zum Mond fliegt man ja schließlich nicht in einem Bobbycar.

Auf dem weiteren von günstige-intelligenz.de geforderten Weg zum mündigen Patienten legen wir an dieser Stelle eine kleine Pause ein und erledigen erst einmal eine einfache Arbeit, die aber auch getan muss. Einfach ist dabei das falsche Wort, dieser Punkt ist zwar gedanklich überschaubar, ihn in der Realität durchzusetzen, wird aber alles andere als einfach werden. Wir haben bei unserer Gesundheitsreform noch einen langen, steinigen Weg vor uns, da ist es klug, sich erst einmal dessen zu entledigen, was bremst!

Jetzt geht's los!

Auch hier beginnen wir mit der Verneigung vor all denen, die auf dem Gebiet Großes geleistet haben und wir werden die Fortschritte, die der Mensch durch eine moderne Pharmakologie erreicht hat in keiner Weise herabwürdigen. Darum geht es auch nicht. Es geht um eine übermächtig gewordene Industrie, deren Ziel schon längst nicht mehr nur unsere Gesundheit ist! Wir wählen als Beispiel, welches wir behandeln wollen, eine deutsche Errungenschaft, nämlich die „ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut“ kurz: die STIKO. Sie ist nur ein Beispiel für Einflussnahme der Pharmaindustrie auf nationalem Gebiet. Wenn wir uns international umschauen, wird es noch komplexer und auch noch krimineller, bitte stöbern Sie in unserer Mediathek nach. Lesen Sie und es werden Ihnen die Haare zu Berge stehen.

Nun zur STIKO: Der AOK-Bundesverband bringt es auf den Punkt: „Durch die Einführung der Kostenübernahme der von der STIKO empfohlenen Impfungen in der Gesundheitsreform am 1. April 2007 haben die Empfehlungen der STIKO Einfluss auf die Kosten des Gesundheitssystems und auf den Umsatz von pharmazeutischen Produkten.“(1)

Ein schlechter Aprilscherz und ein teurer dazu. Im Jahr 2015 geben die Krankenkassen fast 1,2 Milliarden Euro für Impfstoffe aus, Tendenz steigend, im Jahre 2006 waren es noch 800 Millionen.(2)

Von den 17 Mitgliedern der STIKO im Jahre 2016 hatten 14 nach eigener (!) Einschätzung so genannte „deklarationspflichtige Interessenskonflikte.“ Der Volksmund beschreibt es ein wenig einfacher: „sie stehen auf den Gehaltslisten der Pharmaindustrie.“ Einer der Böcke, die da zum Gärtner gemacht wurden, trieb es ganz ungeniert und legte 2007 den Vorsitz der STIKO nieder, um direkt zum Pharmariesen Novartis zu wechseln, er hatte sich den Dank wohl wirklich und in barer Münze verdient.

Kein ernst zu nehmender Kinderarzt hält sich genau an die Vorgaben der STIKO. Diese sehen vor, einem Säugling bzw. Kleinkind in den ersten beiden Lebensjahren 43 in Worten: dreiundvierzig, Impfungen zu verabreichen. (Das ist die linke Seite der Tabelle.) Das noch nicht ausgebildete Nerven- und Immunsystem des schutzlosen Menschleins erhält damit die mehr als hundertfach zulässige Dosis an schädlichen Aluminiumverbindungen. Diese sind als Wirkungsverstärker und Konservierungsstoffe in nahezu allen Impfstoffen enthalten und pures Gift für das noch embryonale Nervensystem! Die Pharmaindustrie betrachtet es als vollkommen überflüssig, Wirkstoffe für Kinder zu entwickeln oder deren spezielle Wirkung auf Kinder wenigstens zu überprüfen.

Bildquelle: Robert Koch-Institut

Ein besonders gruseliges Beispiel: Schauen Sie sich diese Tabelle an, selbst die inzwischen sehr umstrittene HPV Impfung für Mädchen wird als „Standardimpfung“ bezeichnet und somit dem gutgläubigen Patienten als selbstverständliche Normalität verkauft. Das amerikanische Meldesystem VAERS meldet für den Zeitraum von der Einführung der Impfung in den USA im Jahre 2006 bis zum Oktober 2015 als Komplikationen dieser vom RKI empfohlenen Standardimpfung: " von 234 Todesfällen, 12.926 Notaufnahmeeinlieferungen, 4.117 Krankenhauseinlieferungen, 605 abnormalen Abstrichen, 104 Gebärmutterhalskrebsfällen, 5.595 ernsten Nebenwirkungen und 8.007 Fällen die sich bisher nicht von den Symptomen durch die Impfung erholt haben. Wie gesagt schätzt man, dass nur ein kleiner Prozentsatz der tatsächlichen Fälle bei Impfungen auch dokumentiert werden." (3)

Bereits 2014 unterzeichneten 600 medizinische Fachkräfte und 250 Hebammen in Frankreich eine Petition (4) zur Überprüfung der Sinns der Impfung. Aufgrund dder weltweit inzwischen auch gerichtlich bestätigten Todesfälle laufen immer mehr Frauenärzte Sturm, in Indien und Japan wurde die Impfempfehlung ausgesetzt.

Die Grippewelle 2017/18 forderte nach Angaben des Robert Koch-Institutes 1.665 Tote (Stand April 2018). (5) Die Dreifachimpfung war wieder einmal wirkungslos, da sie den häufigsten Virus wieder einmal nicht enthielt. Viele Menschen mussten den Glauben, die Impfung hilft, mit dem Leben bezahlen! Aber natürlich hat das RKI die Lösung für die Zukunft: ein wesentlich teurerer Vierfachimpfstoff, der für den Patienten genau das gleiche Glücksspiel darstellt, auf alle Fälle aber die Kassen füllt. Studien belegen seit Jahren, dass Grippeschutzimpfungen bei über 65 und unter 18jährigen Menschen gar nichts bringen, das wird weiterhin ignoriert!

In Deutschland werden Kritiker als Impfgegner verleumdet und die Berichterstattung in den Medien gleicht einem Propagandafeldzug. Dabei wird im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gegangen! Die immer lauter werdende Kritik an der STIKO auch aus der Ärzteschaft ändert gar nichts! Die Liste der strittigen Fragen ließe sich lange fortsetzen, das Entscheidende an der Diskussion ist, dass es keine gibt: Befürworter ignorieren alle Kritik und Kritiker werden mundtot gemacht. das ist das Gebaren einer Diktatur und einer demokratischen Gesellschaft unwürdig.

Soweit zur STIKO.

Meine lieben Leser, ein Autoverkäufer ist eben kein Verkehrsexperte und ein Bankräuber nur ein recht einseitiger Finanzexperte. Die Forderung nach der sofortigen und ersatzlosen Abschaffung der STIKO und die Änderung der entsprechenden Gesetze ist nur der nahe liegende und selbstverständliche Anfang. Es geht darum, den Machenschaften des pharmazeutisch industriellen Komplexes ein Ende zu bereiten.

Wahrscheinlich kann man Bücherregale füllen mit den Arbeiten mutiger Zeitgenossen, die in ihren Büchern das Wirken der Pharmaindustrie mit dem der organisierten Kriminalität vergleichen. Noch einmal der Verweis zu unserer Mediathek dort finden Sie einige Beispiele.

Im gleichen Augenblick reichen wir die Hand all den verantwortungsvollen Vertretern der Pharmaindustrie und vielen vielen kritischen Ärzten, die sich wirklich der Gesundheit der Menschen verschrieben haben und wir werden Wege finden, die einen von den anderen zu unterscheiden.


Kommentare


Einloggen oder Registrieren um einen Kommentar zu schreiben